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	<title>Acantara - Suchmaschinenoptimierung Blog</title>
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		<title>Bestätigung für jede Online Marketing Agentur: Google gewinnt Milliarden</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:51:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch wenn Google nicht immer nur gelobt wird, sondern auch des Öfteren in der Kritik steht, bleibt der Konzern ein Erfolgsgeschäft. Wie er nun bekannt gab, gab es im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Gewinn von insgesamt 2,9 Milliarden Dollar (umgerechnet 2,2 Milliarden Dollar). Das sind 61 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Google nicht immer nur gelobt wird, sondern auch des Öfteren in der Kritik steht, bleibt der Konzern ein Erfolgsgeschäft. Wie er nun bekannt gab, gab es im ersten Quartal des laufenden Jahres einen Gewinn von insgesamt 2,9 Milliarden Dollar (umgerechnet 2,2 Milliarden Dollar). Das sind 61 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum und dieses Ergebnis wird Google ziemlich erfreuen. Eine <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Online Marketing Agentur</a>, die für seine Kunden auf ein gutes Google-Ranking hin optimiert, bekommt durch solche Zahlen eine Bestätigung. Denn bei der Suchmaschinen-Optimierung steht Google auf der Prioritätenliste ganz oben. Besonders beeindruckend sind diese Zahlen vor dem Hintergrund, dass der Konzern in letzter Zeit viel in neue Mitarbeiter und Produkte investiert hat. Anscheinend hat das aber schon jetzt gefruchtet.</p>
<p>Die größten Projekte, in die Google investiert hat, sind das Handy-Betriebssystem Android, der Browser Chrome und die Übernahme der Videoplattform Youtube. All das hätte sich ausgezahlt, sagte Mitbegründer und Konzernchef Larry Page bei der Vorstellung der Umsatzzahlen. Auch die Google-Aktie legte leicht zu. Der Umsatz stieg beim Unternehmen um 24 Prozent auf 10,6 Milliarden Dollar. Werbung im Umfeld der Suchmaschine ist größtenteils für diese Einnahmen verantwortlich. Was das angeht ist Google nach wie vor Marktführer vor dem Microsoft-Produkt Bing und Yahoo, inzwischen ebenfalls ein Verbündeter von Microsoft. Das macht deutlich: Wenn eine Online Marketing Agentur Seiten optimiert, steht Google immer noch an erster Stelle der Überlegungen.</p>
<p>Die Vorstellung der aktuellen Quartalszahlen nutzte Page auch, um die neusten Pläne für einen Aktiensplit vorzustellen. Mit 650 Dollar pro Aktie hat das Papier einen sehr hohen Wert für eine Unternehmensaktie. Aus diesem Grund sollen die Anteilseigner für jedes Papier eine stimmrechtlose Aktie erhalten. Der Vorteil, der daraus entsteht: Künftig können Bonusausschüttungen an Mitarbeiter oder die Bezahlung von Übernahmen mittels dieser stimmrechtlosen Aktien erfolgen. Dadurch verschiebt sich die Macht im Unternehmen nicht, aber dafür sieht die Aktie optisch günstiger aus und könnte somit mehr Käufer anlocken. An der Börse ist Google insgesamt 212 Milliarden Dollar wert, umgerechnet also 161 Milliarden Euro. In der Firmenkasse müssten sich etwa 49 Milliarden Dollar befinden. Nur wenige Firmen besitzen mehr flüssiges Vermögen, Apple gehört beispielsweise dazu.</p>
<p>Knapp 33.100 Menschen haben Ende März für Google gearbeitet, das sind 600 mehr als noch zum Jahreswechsel. All diese Zahlen deuten darauf hin, dass Google auf dem richtigen Kurs ist und wohl eine Menge richtige Entscheidungen getroffen hat, wenn es um die Entwicklung des Unternehmens ging. Für eine gute <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Online Marketing Agentur </a>steht daher fest: An Google kommt kein Weg vorbei, wenn es um SEO-Optimierung geht. Nur einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es bei all den positiv stimmenden Zahlen: Obwohl die Anzeigen von Google im ersten Quartal 39 Prozent häufiger angeklickt wurden als im Vorjahreszeitraum, sanken die Einnahmen pro Klick um 12 Prozent. Anleger sind über einen solchen Effekt verärgert, das Problem gab es im vergangenen Quartal bereits auch schon.</p>
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		<title>Für effektive Suchmaschinenoptimierung ist Social Media nicht wichtig</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Einfluss von Facebook und Co. ist in den vergangenen Jahren unaufhörlich gewachsen und viele Unternehmen waren der Ansicht, dass sie dort präsent sein müssen. In virtuelle Schaufenster wurden große Geldsummen gepumpt. Doch inzwischen ist klar: Als Kaufhaus taugt Facebook nicht. Wie Umfragen belegen, greifen Menschen bei Kaufinteresse auf Google, die firmeneigene Homepage und vielleicht noch Vergleichsportale und Blogs zurück. Aber soziale Netzwerke werden dazu kaum herangezogen. Große Werbekampagnen sind dort also eher unnötig, besser tut die Investition in SEOs, die sich um Suchmaschinenoptimierung kümmern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Facebook, Twitter und Co. geht bei vielen Menschen anscheinend nichts mehr. Vor allem die jüngere Generation will immer und überall in sozialen Netzwerken unterwegs sein. Aber ist das Social Web damit auch zwangsläufig unerlässlich für Unternehmen, die Kunden erreichen möchten? Muss für Facebook also inzwischen auch ein Konzept erdacht werden, wenn es um <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-optimierung.de" target="_blank">effektive Suchmaschinenoptimierung </a>geht? Eric Schmid, Verwaltungsratschef von Google, hielt schon 2008 dagegen, und mutmaßte, dass jemand, der im sozialen Netzwerk unterwegs ist, gerade keinen Kühlschrank oder Schuhe kaufen will. Auch wenn seit dieser Aussage vier Jahre vergangen sind und sich eine Menge verändert hat, so scheint er recht behalten zu haben, auch wenn viele auf der Social Media-Welle mitgeschwommen sind. Viele Unternehmen wie Adidas oder BMW haben bei Facebook virtuelle Schaufenster aufgebaut und in 2011 mehr als 100 Millionen Euro für Werbung dort ausgegeben. Mit diesem Geld wurden die Präsenzen aufgebaut und bekannt gemacht.</p>
<p>Ein solches Vorgehen schien angebracht, verbringen die Deutschen doch mehr als 14 Milliarden Minuten pro Monat bei Facebook. Was liegt da näher, als sich genau dort als Unternehmen zu etablieren und dem Nutzer immer wieder mit Produkten, Angeboten und Sonderaktionen zu begegnen. SEOs bekamen mehr und mehr den Eindruck, dass <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">effektive Suchmaschinenoptimierung </a>ohne Social Media-Maßnahmen nicht mehr möglich ist. Doch inzwischen ist deutlich geworden, dass Facebook als virtuelles Kaufhaus ein Flop ist. Produkte über Facebook zu verkaufen ist selten von Erfolg gekrönt, das haben neue Studien belegt. Die Firmen müssen schon mit großen Rabatt-Aktionen locken, damit die Nutzer des sozialen Netzwerkes nachhaltig aufmerksam und zum Kauf angeregt werden.</p>
<p>Informationen, die zur Kaufentscheidung beitragen, suchen sich die Nutzer an vielen Stellen im Internet, aber nur sehr selten bei Facebook. Ein Beispiel ist die Automobilbranche. 88 Prozent der Deutschen nutzen eine Suchmaschine wie Google, um sich vor dem Kauf eines Autos zu informieren. 64 Prozent nehmen eine Vergleichsseite wie mobile.de in Anspruch und 46 Prozent gehen auf die Webseite des Herstellers. Blogs lesen noch 8 Prozent der Nutzer und nur 4 Prozent nutzen tatsächlich ein soziales Netzwerk wie Facebook um sich für einen anstehenden Autokauf zu informieren. Ergeben hat das die Studie „Digital Influence Index“. Noch schlechter sind die Zahlen in Hinblick auf Flüge. Hier hat das Social Web keinen Einfluss auf <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">effektive Suchmaschinenoptimierung</a>. Denn 73 Prozent nutzen Suchmaschinen und Vergleichsseiten, wenn sie auf der Suche nach Flugtickets sind. 26 Prozent gehen auf die Webseite der Fluggesellschaft. Facebook nutzt zu diesem Zweck überhaupt keiner. Bei Kreditkarten, Smartphones und Hotels sind es im Durchschnitt auch nur fünf Prozent, die dafür auf Facebook zurückgreifen.</p>
<p>Die Mediaagentur Universal McCann befragte 41.000 Internetnutzer in aller Welt nach ihrem Umgang mit sozialen Medien. Ihr Ergebnis dabei: Für einen Einkauf auf Facebook sind die Deutschen nicht bereit. Bei anderen Nationen sieht das etwas anders aus, denn der Einfluss sozialer Medien auf die Kaufentscheidung ist in Deutschland weit geringer als im Ausland. Google geht daraus als Gewinner hervor: Als führende Suchmaschine gehen daher die meisten Anfragen auf der Suche nach Produkten, Preisen, Bewertungen und Dienstleistungen hierüber ein und damit müssen auch Unternehmen sich am ehesten über optimierte Webauftritte Gedanken machen, statt über möglichst üppige und aktuelle Schaufenster im sozialen Netzwerk.</p>
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		<title>Neue Funktionen bei Bing eröffnen der SEO Optimierung weitere Chancen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Microsoft hat seine Suchmaschine Bing um einige Features erweitert, um mehr Nutzer anzulocken. Ab sofort liefert Bing auch kontextunabhängige Ergebnisse und soll dabei auch darauf eingehen, von wo aus die Anfrage gestartet wurde. Hotspots auf der Startseite liefern kurze und unterhaltsame Infos, eine Videotour zeigt Nutzern die Möglichkeiten bei Bing. Außerdem sind die Datenschutzbestimmungen verständlich, ihnen muss der Nutzer auch lediglich für einen Dienst zustimmen – ein großer Vorteil im Gegensatz zu Googles neuen Regelungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es zuletzt bei Google so viele Neuigkeiten gab, zieht Microsoft nun nach, um seine Suchmaschine Bing mit neuen Features auszustatten. Eine echte Konkurrenz für den Giganten Google darzustellen, ist zwar schwer, aber dennoch soll Bing im Rennen bleiben und zumindest eine Alternative darstellen – noch dazu eine möglichst lohnenswerte. Bei der <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de " target="_blank">SEO Optimierung </a>wird zudem nicht nur Google im Blick behalten, sondern auch Bing. Umso interessanter, dass Microsofts Suchmaschine nun überarbeitet wurde und ab sofort kontextunabhängige Ergebnisse liefern kann. Dem ging eine freimonatige Testphase voraus, in der die neue Funktion erprobt und optimiert wurde. Die Suche ist damit angepasster an die Bedürfnisse der Nutzer, aber auch an die genutzte Plattform oder Anwendung.</p>
<p>Sucht jemand beispielsweise über seinen Desktop-Browser nach einem bestimmten Schuhmodell, dann sucht er wahrscheinlich erstmal Fotos und genauere Infos darüber, vielleicht auch Online Shops die ihn führen sowie Preisvergleiche. Wer die gleiche Suche vom Smart Phone aus startet, sucht eher Geschäfte in der Nähe, die den Schuh führen, oder immerhin das nächste Einkaufszentrum mit Schuhgeschäft. Die Infos zum Schuh sollten hier wohl eher knapp und auf das wesentlichste komprimiert sein. Auf die Umstände und die damit verbundenen Informationswünsche soll sich Bing künftig einstellen können. Für Experten der <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">SEO Optimierung </a>könnte das heißen, dass betreute Webseiten einen klar definierten Zweck erfüllen: Ausführlich informieren oder nur kurz und knapp. Spezielle Seitenversionen für mobile Geräte sollten sowieso schon vorhanden sein, bei der großen Zunahme von Smart Phones.</p>
<p>Bing wurde zudem um Hotspots erweitert. Das sind Infokacheln, die auf dem Startbild von Bing erscheinen. Ihr Zweck ist es „wissenswerte und unterhaltsame Hinweise“ zu liefern. Wer mit dem Mauszeiger über so einen Hotspot fährt, sieht Informationen dazu und weiterführende Links. Ebenfalls neu ist die Videotour, durch die Nutzer in nur zwei Minuten die Funktionen und Möglichkeiten der Bing-Suche ansehen können. Punkten soll Bing künftig durch ein umfassendes Angebot für alle Nutzer, egal wo sie unterwegs sind oder was sie gerade aus dem Internet brauchen. Die Integration von Maps ermöglicht ortbezogene Anfragen und die Suche in der eigenen SkyDrive Cloud zeigt ein breites Spektrum an Ergebnissen. Die enge Zusammenarbeit mit Facebook und Twitter erweitert Bings Angebot um Social Media-Komponenten. In Deutschland hat Bing nach Unternehmensangaben regelmäßig knapp 10 Millionen Nutzer pro Monat. Das entspricht immerhin 20 Prozent der aktiven deutschen Internetnutzer. Meistgenutzte Suchmaschine hierzulande ist aber nach wie vor unangefochten Google.</p>
<p>Ein weiterer Punkt auf den Microsoft achtet, sind sowohl für Bing als auch für alle anderen Internetdienste aus dem eigenen Haus verständliche und umfassende Datenschutzbestimmungen. Was bei Google oft heiß diskutiert wird, scheint hier klar geregelt: Dem Anwender wird die volle Kontrolle über seine Daten erlaubt. Außerdem muss der Nutzer nur den Datenschutzbestimmungen für den jeweils in Anspruch genommenen Dienst zustimmen. Daten, die bei unterschiedlichen Diensten hinterlegt wurden, werden von Microsoft nicht verknüpft.</p>
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		<title>Google+: Trotz Kritik ein wichtiger Dienst für eine Internet Marketing Agentur</title>
		<link>http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/seo-blog/google-trotz-kritik-ein-wichtiger-dienst-fuer-eine-internet-marketing-agentur/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vic Gundotra]]></category>
		<category><![CDATA[Wall Street Journal]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ musste in letzter Zeit einige Kritik und schlechte Presse über geringe Nutzerzahlen und Verweildauer einstecken. Das ließ der Mutterkonzern aber nicht lange auf sich sitzen und konterte nun mit neuen Zahlen: Das Netzwerk habe 100 Millionen Nutzer, die Hälfte davon logge sich täglich ein. Die Zahlen klingen beeindruckend, verlieren aber wieder an Gewicht, wenn man sich vor Augen führt, dass auch die Nutzung von anderen Google-Diensten wie YouTube oder Suchmaschine google.com miteingerechnet wird. Manche haben daher versucht, die Nutzerzahlen mithilfe der Sitemap von Google+ zu ermitteln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google sieht sich mit seinem Dienst Google+ einer Menge Kritik ausgesetzt. Das liegt nicht zuletzt an dem permanenten Vergleich mit Facebook, und da zieht Google+ in den meisten Fällen einfach den Kürzeren. Um den Kritikern endlich wieder etwas zu entgegnen, hat Google kürzlich Zahlen für seinen noch recht neuen Dienst bekannt gegeben: 100 Millionen Nutzer gibt es inzwischen bereits und davon sei die Hälfte täglich aktiv. Google-Vizepräsident Vic Gundotra sprach in diesem Zusammenhang direkt ein großes Lob für Google+ aus und bezeichnete es als das am schnellsten gewachsene Produkt der Unternehmensgeschichte. Bei solchen Aussagen kommt wohl auch eine professionell arbeitende <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Internet Marketing Agentur</a> nicht darum herum, Google+ bei seinen Social-Media Maßnahmen zu berücksichtigen.</p>
<p>Anlass für Gundotras Stellungnahme waren offensichtlich die vorangegangenen Schlagzeilen, wie beispielsweise im Wall Street Journal. Google+ wurde dort als virtuelle Geisterstadt bezeichnet und angeblich würde der durchschnittliche Nutzer nur drei Minuten pro Monat auf der Plattform verbringen. Im Vergleich dazu seien es auf Facebook mehr als sieben Stunden. Das ließ der Internetkonzern nicht auf sich sitzen und konterte mit eigenen Zahlen. Gundotra bezeichnete Google+ zudem als Startrampe in die Zukunft der Suchmaschine. Es sei die nächste Version von Google, es muss nur noch alles upgegradet werden, denn die User seien ja schon da. Angeblich ist das jetzige Google+ nicht etwa das Ende der Pläne, sondern erst der Anfang einer Menge Neuentwicklungen. Einziger Haken bei den von Google veröffentlichten Zahlen: Sie beziehen sich auf alle, die bei Google+ eingeloggt sind, egal ob sie gerade tatsächlich Zeit bei Google+ verbringen oder anderen Services, wie YouTube oder beim Android Market. Das relativiert die Zahlen natürlich wieder ein wenig. Das einzige, was sie wirklich bestätigen ist, dass sich nach den 10 Monaten des Bestehens tatsächlich 10 Millionen Menschen bei Google+ angemeldet haben.</p>
<p>Wie lange sich Nutzer nun wirklich bei Google+ aufhalten – sei es pro Tag, pro Woche oder pro Monat – dazu machte der Google-Vizepräsident keine näheren Angaben. Dabei wären solche Zahlen auch für eine <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Internet Marketing Agentur </a>interessant. Mit einer zentralen Anlaufstelle wie Facebook ließe sich Google+ aber auch gar nicht vergleichen, so der Ansatz. Kritiker sehen in diesen jüngsten Aussagen aber wieder Grund für Bedenken. Wenn Google jeden, der sich mal bei Google+ angemeldet hat, als aktiven Nutzer betrachtet, dann sei dieses Vorgehen nicht allzu überzeugend und auch nicht sonderlich beeindruckend. Kritiker glauben, dass Google alles dafür tut, um sein Netzwerk als Erfolg zu vermarkten, denn sonst sei dem Konzern eine große Blamage gewiss. Google ist sich offensichtlich darüber bewusst, dass sein Netzwerk in der Öffentlichkeit nicht optimal wahrgenommen wird. Gerade deswegen wollte das Unternehmen möglichst schnell gegen die schlechte Presse angehen und den Ruf wieder etwas aufbauen. Von der Überlegung Google+ wieder abzuschaffen, seien die Entwickler meilenweit entfernt, denn für sie läuft angeblich alles wie geschmiert.</p>
<p>Nun haben die Diskussionen und Spekulationen auch Neugierige auf den Plan gerufen, die sich selbst schlau machen wollen. Um die Mitgliederzahlen von Google+ zuverlässig herauszubekommen, haben sich Spitzfindige die Sitemap vorgenommen, die die Google-Betreiber angelegt haben. Die führt zu sämtlichen Nutzerprofilen und dadurch lässt sich eine Menge von 195 Millionen Mitgliedern errechnen. Die Zahl ergibt sich aus 39.000 Links zu Untersitemaps und jeweils 5000 Nutzerprofilen unter jeder dieser Sitemaps. Außerdem gibt es etwa 24 Millionen noch nicht aktiv genutzten Profile. Damit hat Google etwa 700.000 Neuanmeldungen pro Tag verbuchen können, seit dem Start vor rund 10 Monaten.</p>
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		<title>Veränderungen bei Google &#8211; Hinweise für die effektive Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de/seo-blog/veraenderungen-bei-google-hinweise-fuer-die-effektive-suchmaschinenoptimierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Matt Cutts]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Suchanfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Google stehen mal wieder einige Veränderungen ins Haus. Zunächst will die Suchmaschine künftig Seiten abstrafen, die überoptimiert sind. Betroffen wären Webauftritte bei denen auffällig viele Keywords vorkommen und die häufig nur auf andere Webseiten verlinken. Das kommt hingegen Seiten mit hochwertigen und hilfreichen Inhalten zu gute. Außerdem soll Google bald Antworten auf Fragen liefern, und nicht mehr nur Linklisten. Diese neue semantische Suche könnte künftig 10 bis 20 Prozent aller Google-Suchanfragen betreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google muss sich in vielerlei Hinsicht behaupten und steckt daher auch viel Energie in die einzelnen Teilbereiche. Social Media nimmt da eine immer wichtigere Rolle ein. Doch dass das Kerngeschäft der Suchmaschine auch noch im Mittelpunkt steht, davon zeugen die neusten Veränderungen, die auch für Agenturen, die eine <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">effektive Suchmaschinenoptimierung </a>verfolgen, interessant sind: Zunächst einmal will Google künftig Seiten abstrafen, die überoptimiert sind. Wie Matt Cutts, bei Google für die Webspambekämpfung zuständig, bei einer Konferenz im texanischen Austin mitteilte, soll der Suchalgorithmus verändert werden. Aktiv werden soll diese Änderungen in den kommenden Monaten und Ziel ist es dabei, Webseiten abzustrafen, bei denen zu viel SEO betrieben wurde. Dazu muss Googles Crawler Googlebot intelligenter werden und Seiten erkennen, auf denen beispielsweise ein deutlich größeres Ausmaß an Schlüsselwörtern platziert ist und die mehr Links mit anderen Seiten tauscht, als es normalerweise zu erwarten wäre. Auch Seiten, die Inhalte anpreisen, dann aber doch nur auf andere Webpages verlinken, haben künftig schlechtere Karten. Davon profitieren dann laut Cutts Seiten mit gutem und überzeugendem Inhalt.</p>
<p>Diese Maßnahme begründe sich allerdings nicht auf eine allgemeine Ablehnung von SEO, wie Cutts bei der Konferenz direkt erklärte. Viele Verfahren seien durchaus sinnvoll da sie Seiten für Benutzer leichter zugänglich und besser benutzbar machen. Auch für die Suchmaschine kann die Seite nach den Maßnahmen besser durchsuchbar sein. Wichtig ist eben, nicht ungestüm alle möglichen Maßnahmen in geballter Ladung anzuwenden, sondern abzuwägen, was der jeweiligen Seite am besten hilft. Das ist auch fester Bestandteil für <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">effektive Suchmaschinenoptimierung</a>. Wichtigstes Kriterium für eine gute Webseite ist nach wie vor der Inhalt, und wenn der gut ist, dann ergibt das mit einigen wohl dosierten Optimierungen auch die richtige Mischung für eine erfolgreiche Seite.</p>
<p>Darüber hinaus soll sich Google nun revolutionär verändern und bald auf gestellte Fragen Antworten liefern. Das funktioniert dann so: Die Anwender können zu Personen, Orten und Dingen Fragen stellen, die Suchmaschine erkennt deren Sinn und durchforstet das Internet nach einer passenden Antwort. So tauchen im Ergebnis nicht mehr bloß die langen Linklisten auf, sondern konkrete Fakten über die Personen, das Unternehmen oder das Ereignis. Das ermöglicht eine schnelle und ganz direkte Möglichkeit der Informationsbeschaffung zu einer nachgefragten Sache. Diese neue semantische Suche könnte künftig 10 bis 20 Prozent aller Google-Suchanfragen betreffen.</p>
<p>Google ist mit dieser Erneuerung aber keineswegs Vorreiter, sondern zieht vielmehr nach und muss sich daher auch einigen Konkurrenten gegenüber sehen. Da wäre beispielsweise Apple; hier haben iPhone-Nutzer schon länger die Möglichkeit, der Suchapplikation Siri Fragen zu stellen. Auf Wetter- oder Börsenfragen gibt es Antworten dank Zugriff auf entsprechende Daten. Für die klassische Suche im Internet allerdings greift Siri bislang auf Google zurück. Auch die Microsoft-Suchmaschine Bing bietet inzwischen nicht mehr nur Links, sondern richtige Antworten zu den Anliegen der Nutzer. Facebook wird von rund 850 Millionen Menschen genutzt und bietet ihnen eine Menge Informationen über Menschen, Produkte und Orte – ebenfalls beste Voraussetzungen für individualisierte Suchtreffer. Es wird deutlich, dass sich einiges tut im Web und dass <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">effektive Suchmaschinenoptimierung </a>darauf eingehen muss, um Seiten besser zu platzieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tools für SEOs mit und ohne Geld</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Backlinks]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tool]]></category>
		<category><![CDATA[twago]]></category>
		<category><![CDATA[w3c]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als SEO Spezialist tätig ist, der braucht natürlich diverse Tools, um seine Arbeit ausführen zu können. Ohne verschiedenste Programme ist es dabei sonst kaum möglich, die Übersicht zu behalten. So müssen Texte auf Duplicated Content untersucht werden, Backlinkmöglichkeiten gecheckt oder auch mal die eigene Homepage auf fehlerhaften Code hin untersucht werden. Ein paar dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als SEO Spezialist tätig ist, der braucht natürlich diverse Tools, um seine Arbeit ausführen zu können. Ohne verschiedenste Programme ist es dabei sonst kaum möglich, die Übersicht zu behalten. So müssen Texte auf Duplicated Content untersucht werden, Backlinkmöglichkeiten gecheckt oder auch mal die eigene Homepage auf fehlerhaften Code hin untersucht werden. Ein paar dieser Tools sollen im Folgenden vorgestellt werden.</p>
<p>Der W3C Validator untersucht alle Links auf einer Seite und findet die heraus, die nicht mehr funktionieren. Mit der Hilfe dieses Tools kann man Seiten von altem Outgoing Linkballast befreien, damit keine unnötigen Verlinkungen verbleiben, die nicht mehr benötigt werden.<br />
Damit hilft man auch dem Googlebot, der eine bestimmte Menge an Broken Links durchaus als negativ für eine Seite im Ranking werten kann.</p>
<p>Wenn man nicht auf ein professionelles SEO Programm wie Sistrix zurückgreifen will, das eine Menge von Tools in ihrer Funktion zusammenfasst, dann muss man sich mit verschiedenen Programmen behelfen, um ähnliche Effizienz zu erreichen. Mit dem Backlinkchecker von Seo-United kann man alle Backlinks seiner Seite herausfinden lassen inklusive der Anzahl an Links, die auf dieser Seite zu einem gesetzt wurden. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, Links zu entdecken, die einem entgangen sind oder auch seinen Backlinkkatalog anzusehen, wenn man nicht immer ganz akkurat über zu setzende Links Buch geführt hat.</p>
<p>Ein Tool, was eher für Social Media Marketer interessant ist, aber auch von SEOs nicht unterschätzt werden sollte, ist das TweetDeck. Mit diesem Programm kann man die Tweets zu verschiedenen Hashtags überblicken. SEOs suchen vielleicht eher nach potentiellen neuen Linkpartnern zu bestimmten Keywords und Marketer nach Erwähnungen der eigenen Marke im Netz oder nutzen es einfach zum Monitoring bestimmter Produkte und des Unternehmens allgemein.</p>
<p>Wer immer einen Blick auf bestimmte Aspekte im SEO haben will, der installiert sich die SEOQuake Bar in seinem Browser. Diese bietet verschiedenste Parameter, die man sich jederzeit oben anzeigen lassen kann und ganz findige <a title="Twago IT Experten" href="http://www.twago.de/expert/IT-Projekt/IT-Experte" target="_blank">IT Experten</a> können sogar eigene Parameter für das Tool programmieren.</p>
<p>So bietet das Internet für jede Situation meistens auch ein kostenloses Tool, was für sich genommen den professionellen Programmen zum Bezahlen auch in wenig nachsteht.</p>
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Der Gastautor arbeitet bei <a title="Twago" href="http://www.twago.de" target="_blank">twago</a>, der Projektplattform für Freelancer, im Online-Marketing.</p>
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		<title>Datenverkauf bei Twitter und Lehren für das Suchmaschinenmarketing</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 13:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dataswift]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging-Dienst]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter startet eine Zusammenarbeit mit Dataswift, um seine alten Tweets gewinnbringend einzusetzen. Unternehmen zahlen bis zu 15.000 Euro im Monat, um Userdaten zu bekommen. Für diesen Zweck werden die Tweets optisch aufbereitet und nach Themen sortiert. Zudem werden Infos über den User preisgegeben. Laut Twitter gibt es schon viele Interessierte, Datenschützer beklagen bereits den Umgang, mit User-Daten. Verschlimmert wird die Vermarktung noch dadurch, dass die Twitter-Nutzer im Glauben waren, dass ihre Nachrichten gelöscht wurden. Nun tauchen sie wieder auf und werden auch noch verkauft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Datenschutz ist durch das wachsende Internet immer wieder ein Thema. Doch vielen Usern ist durch den selbstverständlichen Umgang mit den Angeboten im Internet nicht bewusst, wo überall Gefahren lauern. War bisher vor allem von Google und Facebook die Rede, wenn es um Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen geht, rückte jetzt Twitter in den Mittelpunkt. Der Microblogging-Dienst lässt nämlich ebenfalls nichts anbrennen und hat durch die Unmengen von Nachrichten ebenfalls eine Menge Daten zur Hand. Da der Dienst eine wichtige Größe im Social Web ist und damit letztlich auch interessant für den Bereich <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Suchmaschinenmarketing</a>, sind die Neuigkeiten auf für SEOs interessant. Twitter kündigte nun an, sein Tweet-Archiv zu vermarkten. Es geht dabei also um die Fülle von Nachrichten, die Mitglieder irgendwann einmal geschrieben haben. Die wurden nicht nach einer gewissen Zeit gelöscht, sondern sorgsam vom Dienst aufgehoben. Nun haben Unternehmen tatsächlich die Möglichkeit, Userdaten zu kaufen – fein säuberlich aufbereitet und damit gut verwertbar. Firmen, die interessiert sind, müssen für diesen Zugang bis zu 15.000 Dollar im Monat zahlen.</p>
<p>Dataswift ist die Firma, diesen Service anbietet und alte Twitter-Nachrichten der Mitglieder gewinnbringend vermarktet. Dabei werden alle Tweets miteinbezogen, die in den vergangenen zwei Jahren auf Twitter versendet wurden. Das Unternehmen bietet Interessenten Tweets zu den unterschiedlichsten Themen an, die beispielsweise nach Geodaten, Meinungstendenz und Einfluss des Erstellers geordnet sind. Die Tweets werden den Unternehmen regelrecht angepriesen und dazu optisch aufbereitet. Entscheidend sind natürlich der thematische Inhalt einer Nachricht, aber auch welcher Meinung der User zu dem Thema ist, wo er herkommt und ob er männlich oder weiblich ist. Rob Bailey, SEO bei Dataswift, versicherte bereits, dass die Unternehmen das Tweet-Archiv unbedingt nutzen wollen. Mehr als 1000 Interessenten gibt es angeblich bereits, darunter auch 200 der größten US-Firmen. Wie wertvoll Userdaten und Informationen sind, wird an diesem Beispiel deutlich und gibt auch für das <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Suchmaschinenmarketing</a> Hinweise.</p>
<p>Der Vermarktung von Tweets stehen aber gerade Datenschutzorganisationen kritisch gegenüber. Sie sehen darin vor allem ein Problem, weil die Nutzer bisher in dem Glauben waren, dass ihre Tweets schnell wieder verschwinden. Doch nun werden sie nicht nur wieder hervorgeholt, sie werden auch noch gegen Geld gehandelt und dienen Firmen zu eigenen Vermarktungszwecken. Die Dataswift-Verantwortlichen halten dagegen und betrachtet Twitter anders als Facebook und ähnliche Netzwerke. Denn der Microblogging-Dienst sei öffentlich und der Forschung und Entwicklung dienlich. Damit sei auch eine solche Handhabung gerechtfertigt und liege völlig im Bereich des Vertretbaren. Interessierte Unternehmen können auf Tweets bis zum Januar 2010 zurückblicken. Ihr Nutzen: Sie können Feedback von Kunden besser und auch langfristiger auswerten. Dataswift, die mit Twitter zusammenarbeiten, um die Tweets zu vermarkten, stellen außerdem ein Tool zur Verfügung. Mit dem sollen Trends, die sich auf Twitter verbreitet haben, sichtbar gemacht werden.</p>
<p>Alles, was im Archiv bereits gelöscht wurde, kann natürlich nicht mehr herangezogen werden. Außerdem sind Direktnachrichten ausgenommen, die unter den Twitter-Nutzern ausgetauscht wurden. Alles andere kommt in einen Pool und dient Unternehmen, die eine gewisse Summe investieren, für die Kundeneinschätzung. Die professionelle und groß angelegte Vermarktung von Tweets und Kundendaten wird dem Microblogging-Dienst wohl nicht gerade helfen, seine Beliebtheit zu steigern. Der Sinn und Zweck ist natürlich klar: Twitter will und muss Geld verdienen, aber die Frage ist, ob es der richtige Weg ist, dafür das komplette Tweet-Archiv zu öffnen. Und zwar nicht den Usern – die haben dazu keinen Zugang – sondern für Unternehmen, die genug zahlen. Twitter-Nutzer sollten sich also nicht wundern, wenn in nächster Zeit Werbung ins Haus, bzw. auf den heimischen Rechner flattert, die zufälligerweise ein Interessengebiet trifft. Denn dann könnte Twitter dahinterstecken.</p>
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		<title>Neuer Datenschutz bei Google und die Auswirkungen auf die Suchmaschinen Optimierung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Seine Datenschutzbestimmungen hat Google seit dem 1. März grundlegend verändert: Die Richtlinien von rund 70 Diensten wurden zu nur einer zusammengefasst. Angeblich zum Vorteil der Nutzer, aber letztlich darf der Konzern nun übergreifende Profile der Nutzer erstellen und kann damit passgenaue Werbung schalten. Datenschützer sehen rot und wollen gegen diese Erneuerung vorgehen. Sie sprechen sogar von der informationellen Ausbeutung der Nutzenden und sehen Handlungsbedarf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. März läutet nicht nur einen neuen Monat ein und lässt erste Frühlingsgefühle wach werden, sondern er ist in diesem Jahr auch ein wichtiges Datum für die Internet-Branche. Denn an diesem Tag änderte Google offiziell seine Datenschutzbestimmungen. Was bereits länger angekündigt und viel diskutiert wurde, findet nun seine Umsetzung und ruft weiter Kritiker auf den Plan. Wir sagen, was sich dadurch beim Suchmaschinen-Anbieter ändert und worauf künftig auch bei der <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Suchmaschinen Optimierung </a>geachtet werden sollte. Die neue Datenschutzerklärung erlaubt es Google nun, Daten aus rund 70 verschiedenen Diensten zusammenzuführen und damit ein sehr umfassendes Profil von Nutzern zu schaffen. Kritiker, wie beispielsweise Peter Schaar, Bundesbeauftragter für Datenschutz, sehen diese Veränderung mit Skepsis. Google gewinne somit Informationen, die gerade in Hinblick auf persönliche Verhältnisse und die Interessen der Nutzer viel aussagekräftiger sind, als die kleinen Einzelinformationen, die in den Diensten zusammen kamen.</p>
<p>Eine so intensive Profilbildung macht die Nutzer viel transparenter und nimmt ihnen damit Schutz, beziehungsweise die Möglichkeit, ihre Identität zu wahren. Wofür Google die gesammelten Daten verwendet, ist dennoch unklar und macht Datenschützer daher ebenfalls stutzig. Informationen darüber gibt das Unternehmen nur sehr ungern heraus und der einzelne Nutzer kann letztlich nicht einmal annähernd abschätzen, was mit seinen Daten geschieht. Am wahrscheinlichsten ist eine Verknüpfung von Daten für das Targeting der Nutzer. Werbung kann dadurch mit möglichst wenig Streuverlust gezielt an die jeweiligen Interessengruppen gebracht werden. Je genauer die Profile über die Nutzer sind, desto teurer kann Google die Werbung verkaufen – und davon lebt der Konzern letztlich. Darunter könnte auch die <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Suchmaschinen Optimierung </a>leiden, denn wenn es um Einnahmen durch Werbepartner geht, gestaltet Google auch das Ranking möglicherweise so, wie es zu Werbezwecken gerade passt.</p>
<p>Durch die neue Regelung führt Google 60 unterschiedliche Datenschutzbestimmungen zu nur einer allgemeingültigen Richtlinie zusammen. Das gilt also für alle Dienste, angefangen bei Youtube bis hin zu Googlemail. Künftig kann auch ein Dienst wie das soziale Netzwerk Google+ nicht mehr genutzt werden, ohne dass der Datenschutzerklärung zugestimmt wurde. Google räumt sich mit dieser Neuregelung zusätzliche Befugnisse ein, die über die Bisherigen weit hinausgehen. Kritiker sprechen dabei sogar von der informationellen Ausbeutung der Nutzenden, wobei zusätzlich gegen Verbraucherrecht und Datenschutzrecht verstoßen wird.</p>
<p>Google hatte in der Vergangenheit immer bestritten Kundendaten regelrecht zu sammeln um alle in einem ausführlichen Profil zu dokumentieren. Doch nun passiert genau das und es wird vom Konzern als Fortschritt und als neue Serviceleistung für die Kunden verkauft. Denn sie werben damit, dass Nutzer nun keine unterschiedlichen Nutzernamen für die Anwendungen brauchen und somit viel leichter zwischen den Diensten hin und herwechseln können. Auch personalisierte Suchergebnisse sollen leichter lieferbar sein. Dabei liegt der Nutzen ganz klar auf Seiten von Google. Wenn das Unternehmen an Glaubwürdigkeit verliert, kann sich das auch negativ auf die <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-optimierung.de" target="_blank">Suchmaschinen Optimierung </a>auswirken. Das Google-Ranking könnte an Bedeutung bei den Nutzern verlieren, da sie vielleicht das Gefühl bekommen, dass hier nichts mit rechten Dingen zugeht.</p>
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		<title>Suchmaschinen SEO bald für Personen?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Rel=Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Urheber]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[Es deutet alles darauf hin, dass Google den Autoren von Texten im Internet eine immer größere Bedeutung zumisst. Jedenfalls ermöglicht ein Webmastertool neue Analysen. Autoren, die Google als gut und bekannt einstuft, könnten mit ihren Texten künftig besser ranken als unbekannte Autoren. Die Position in Google+ könnte darauf einige Hinweise geben. Diese neue Einordnung könnte dazu führen, dass Autoren ihre Texte zusammen mit ihrem guten Namen verkaufen. Das verbessert dann wiederrum den eigenen Rang und hilft der Webseite, auf der man eigentlich schreiberisch tätig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Texte im Internet sollten nicht nur einzigartig und neu sein, um einerseits viele Leser anzulocken und bei Google für ein hohes Ranking der entsprechenden Webseite zu sorgen. Wichtig ist auch, dass der Autor kenntlich gemacht wird, denn er gibt dem Text ein Gesicht und macht ihn zudem glaubwürdiger. Auch für das <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Suchmaschinen SEO </a>wird der Urheber eines Textes eine immer größere Rolle spielen, denn Google wird sich damit offensichtlich stärker befassen. Bisher gab es lediglich die Möglichkeit, der Suchmaschine mit rel=Autor zu verdeutlichen, wer der Autor eines bestimmten Artikels ist. Das Resultat davon ist immerhin ein kleines Bild bzw. ein kleiner Text in den SERPs.</p>
<p>Doch bei Google sollen die Schreiber von Texten künftig wohl mehr gewürdigt werden. In einem Webmaster Tool von Google können Autoren seit kurzem die Statistiken ihrer Artikel miteinander vergleichen. Zu sehen sind dabei Positionen und Klicks der einzelnen Texte. Es ist sogar möglich zu analysieren, bei welcher Webseite der eigene Text die größte Reichweite hat. Dass Google dies in die Webmaster Tools integriert hat, ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Suchmaschine bereits an der Bewertung von Autoren arbeitet. Denkbar wäre daher, dass künftig Artikel, die von einem Autor stammen, den Google als gut einstuft, höher positioniert werden, als Texte von noch unbekannten oder schon negativ aufgefallenen Autoren. Negative Kommentare, wenig Likes oder fehlende Verlinkungen könnten dabei ebenfalls eine Rolle spielen. Für das <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Suchmaschinen SEO </a>eine neue Komponente, die es wohl künftig stärker zu beachten gilt.</p>
<p>Nun ist natürlich die große Frage, wie Google die Qualität eines Autors einschätzen wird. Einige Kriterien werden wahrscheinlich beim Netzwerk Google+ zu finden sein, beispielsweise in wie vielen Kreisen sich die schreibende Person befindet. Wird jemand von anderen bekannten Autoren oft zum Kreis gezählt, wertet das die Qualität des jeweiligen Autors auf. Wichtig könnte auch die Benennung der Kreise sein. Ist eine Person beispielsweise häufig mit dem Begriff „Social Media“ eingekreist, deutet einiges darauf hin, dass sie auf diesem Themengebiet ein besonderes Wissen mitbringt. Das kann sich dann auch auf weitere Artikel des Autors auswirken, sie werden dadurch aufgewertet. Es könnte sogar möglich sein, dass ein bekannter Autor eine komplette Webseite aufwertet, indem er für das noch unbekannte Format schreibt und quasi seinen guten Namen dafür hergibt. In Redaktionen und Verlagen könnten Journalisten damit eine Chance bekommen, sich individueller zu positionieren, und ihren Namen zur Marke zu machen.</p>
<p>Um seinen Namen als Texter im Web bekannter zu machen und zusätzlich ein besseres Ranking bei Google zu erreichen, bietet es sich an, auf etablierten und relevanten Webseiten Gastbeiträge zu verfassen. Damit wertet der Autor sich selbst auf, aber auch die Seite, für die er eigentlich Artikel schreibt. Um die Verbindung zwischen unterschiedlichen Texten optimal herzustellen, wird künftig wohl ein Verweis auf das Google+-Profil am sinnvollsten sein. Denn hier ist eine Art Sammelstelle, wo alle Fäden des Autors zusammenlaufen. Den Autoren-Rank kann man auch vorantreiben, indem man sich ein Netzwerk aus anderen bekannten Schreibern aufbaut. Innerhalb dessen werden dann Artikel verknüpft und bewertet. Davon profitiert jeder, der mitmacht. Für Autoren innerhalb des <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Suchmaschinen SEO </a>sind dies ebenfalls Chancen, den Bekanntheitsgrad zu steigern. Diese Entwicklung könnte sogar so weit gehen, dass gut eingestufte Redakteure damit beginnen, ihre Artikel zusammen mit ihrem guten Namen an unterschiedliche Webseiten zu verkaufen, damit die sich besser im Google-Ranking platzieren.</p>
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		<title>Das Credo für eine gute Online Marketing Agentur: Eigene Ideen statt Vervielfältigung</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical Link]]></category>
		<category><![CDATA[Canonical Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Duplicate Content]]></category>
		<category><![CDATA[Panda Update]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>
		<category><![CDATA[Unique Content]]></category>

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		<description><![CDATA[Das WorldWideWeb ist voll mit Inhalten zu den verschiedensten Themen. Da bleibt es leider auch nicht aus, dass sich Texte wiederholen. Nicht nur in Bruchstücken, sondern sogar sehr umfangreich. Das führt dazu, dass Unique Content sich verbreitet und seine Einzigartigkeit ganz schnell verliert. Das behindert die Vielfalt und die Abwechslung und ist für die Seiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das WorldWideWeb ist voll mit Inhalten zu den verschiedensten Themen. Da bleibt es leider auch nicht aus, dass sich Texte wiederholen. Nicht nur in Bruchstücken, sondern sogar sehr umfangreich. Das führt dazu, dass Unique Content sich verbreitet und seine Einzigartigkeit ganz schnell verliert. Das behindert die Vielfalt und die Abwechslung und ist für die Seiten, die einfach nur kopiert haben, ein k.o.-Kriterium. Für eine<a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank"> Online Marketing Agentur </a>ist daher klar: Seiteninhalten müssen frisch und neu und nicht irgendwo abgekupfert oder sogar vollständig abgeschrieben sein. Denn nur so lässt sich ordentliches SEO betreiben und die Besucher der jeweiligen Seite dann auch wirklich zufrieden stellen. Wer selbst Opfer von Duplicate Content wird, kennt den Ärger darüber besonders gut: Die eigene Idee soll im Internet wirken und wird in windeseile kopiert. Man scheint machtlos dagegen zu sein, denn so etwas wie geistiges Eigentum scheint im Internet nicht zu existieren. Wer schnell und geschickt genug ist, scheint zu gewinnen.</p>
<p>Nicht nur Plagiatsprüfprogramme sind in der Lage Seiten zu erkennen, deren Textinhalte größtenteils kopiert sind. Besonders beliebt ist dabei das Online-Lexikon Wikipedia, denn die große Zahl von Erklärungen und Beschreibungen zu allerhand Begriffen, liefert guten Stoff für andere Seiten. Kenner wissen, dass schon fünf aufeinander folgende Worte, die identisch mit einem anderen Text sind, eine Kopie sind und kein Zufall. Denn da jeder Mensch individuell denkt und genauso an Dinge herangeht und über sie schreibt, wird sich das Ergebnis immer stark voneinander unterscheiden. Eine so hohe Übereinstimmung ist einfach zu unwahrscheinlich. Spätestens seit der Plagiats-Affäre um Guttenberg ist Urheberrecht wieder ein sehr aktuelles und ernst genommenes Thema. Bei Wiki Guttenplag haben seit dem Politiker-Skandal Freiwillige schon auf 94 Prozent aller 393 Seiten Inhalte als Kopien identifiziert.</p>
<p>Wenn innerhalb einer Suchanfrage bei Google verschiedene Seiten zum gleichen Inhalt führen, ist für die Suchmaschine die Autorität der Webseiten entscheidend. Sie erkennt also nicht zwangsläufig das Original und platziert es besser. Mit etwas Pech kann die Kopie sogar eine höhere Position ergattern und das Original hat das Nachsehen. Noch schlimmer ist es, wenn nicht nur Texte kopiert werden, sondern gleich die ganze Struktur einer Webpräsenz, inklusive Aufbau und Weg zu den Unterseiten. Damit Google nicht Original und Kopie gleichermaßen herabstuft, kann der Urheber der Suchmaschine mit dem Canonical Link oder Canonical Tag zeigen, welches die Original-Seite ist. Wer eine Seite neu anlegt, um eine alte zu ersetzen, die beiden sich aber inhaltlich gleichen, sollte eine Weiterleitung eingerichtet werden. Eine doppelte Seitenführung ist nicht so sinnvoll, da es hier zu dem Verdacht von Plagiaten kommen kann. Eine gute <a title="Acantara Online Agentur" href="http://www.agentur-suchmaschinen-marketing.de" target="_blank">Online Marketing Agentur</a> weiß so etwas aber.</p>
<p>Auf ein und derselben Seite können zudem Texte auf mehreren Unterseiten, die sich sehr ähnlich sind, problematisch werden. Vor allem wenn die Texte nicht klar gekennzeichnet sind und beispielsweise auch keine passende Überschrift haben. Vor allem seit der Einführung des Panda Updates sollte dieser Duplicate Content vermieden werden. Für Webmaster gibt es spezielle Programm wie Screaming Frog, mit dem eine Webseite auf doppelten Quellcode oder doppelte Verlinkung geprüft und anschließend weiter optimiert werden kann. Um all diese Probleme und Erschwernisse zu umgehen, ist es zu empfehlen, einfach keinen Content zu kopieren. Weder von fremden Seiten – was nicht nur peinlich, sondern auch verboten ist – sondern auch nicht von der eigenen Seite, nur um sie optisch aufzufüllen. Denn auch wenn letzteres nicht illegal ist, besteht die Gefahr, dass Google es erkennt und mit einer schlechten Platzierung abstraft. Außerdem fällt auch Lesern auf, wenn sich Text wiederholt und sie damit weniger Nutzen von einer Webseite haben. Es lohnt sich im Gegenzug also, sich originelle und immer wieder neue Texte auszudenken.</p>
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