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Aktuellere Ergebnisse bei Google – interessant für eine Online Marketing Agentur

Nov 22

Kein Tag ohne Stillstand – auf das Unternehmen Google trifft das eindeutig zu, denn während wir zuletzt noch von den neuen Funktionen auf Google Plus und der Erneuerung Direct Connect berichtet haben, gibt es bereits wieder etwas Neues: Diesmal geht es um die Suchergebnisse, die Google anzeigt, denn diese werden jetzt noch aktueller. Heißt genauer, dass aktuelle Themen mehr Berücksichtigung in den Ergebnissen finden, das soll rund 35 Prozent aller Suchanfragen betreffen. Für die Platzierungen von Internetseiten könnte das Veränderungen mit sich bringen und betrifft damit auch eine Online Marketing Agentur. Hintergrund ist, dass Nutzer von Google bei vielen Suchanfragen vor allem aktuelle Suchergebnisse sehen wollen. Das sei vor allem bei regelmäßig stattfindenden Ereignissen oder Veranstaltungen der Fall. Ergebnisse die auf so etwas aktuell eingehen, sollen künftig weiter oben angezeigt werden, als es bisher der Fall ist.

Diese Veränderung wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht alle Suchanfragen beeinflussen. Wenn ein Nutzer beispielsweise für eine Anleitung zum Tapezieren Ausschau hält, dann werden ihm auch künftig nicht zwangsläufig die neusten Tipps angezeigt, sondern eher diejenigen, die schon lange im Internet stehen und viele Leser, positive Bewertungen haben oder oft auf anderen Seiten verlinkt wurden. Denn auch diese Kriterien finden weiterhin Beachtung und es spielt auch weiterhin eine Rolle, wonach der Nutzer genau sucht. Das bedeutet auch ein bisschen Aufatmen für SEOs und eine entsprechend tätige Online Marketing Agentur. Die Optimierung bis also nicht völlig umgekrempelt werden.

Die schnelle Aktualisierung des Suchindexes ist für Google bereits seit dem vergangenen Jahr möglich. Das liegt vor allem an dem Webindex Caffeine, auf den der Konzern baut. Google ist die Unterscheidung von Suchanfragen wichtig, denn wie bereits erwähnt, ist Nutzern nicht immer der aktuellste Eintrag wichtig. Wenn doch, soll es aber auch möglich sein, sehr aktuelle Neuigkeiten über Dinge wie Treffen zur Eurokrise oder Fußballzwischenstände angezeigt zu bekommen – so prominent, dass sie schnell gefunden werden können. Dank Caffeine soll es für Google möglich sein, dem Nutzer relevante Suchergebnisse zu zeigen, die erst wenige Minuten zuvor ins Netz gestellt wurden. Viel aktueller geht es natürlich kaum.

Auf die neuste Veränderung beim Erfolgsunternehmen Google wurden Interessierte per Blog-Eintrag auf der Unternehmensseite hingewiesen. Den Google-Machern sei aufgefallen, dass Nutzer eben auch häufig nach aktuellen Einträgen suchen, Beispiele gibt es dafür reichlich, egal ob es in den Bereich Sport, Politik oder Kultur geht. Wenn Ereignisse gerade beendet wurden oder kurz bevorstehen, sind sie für Nutzer besonders interessant und sollen nicht erst nach Jahrzehnte alten Ereignissen aufgelistet werden und damit schwerer aufzufinden sein. Für eine tätige Online Marketing Agentur kann dies bedeuten: Aktuelle Ereignisse sollen auch auf Unternehmensseiten Platz finden, denn das kann beim Ranking Vorteile bringen. Viel diskutierte Ereignisse sollen künftig ebenfalls bessere Platzierungen erhalten, gleiches gilt für Preis- und Produktrecherchen. Aktualität nimmt hier eine wichtige Rolle ein. Dass die aktuellste aber nicht gleichbedeutend mit der besten Information ist, wird bei Google mitbedacht, daher gilt die Regelung auch nicht in allen Fällen.

Links setzen – für die erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu stark missbraucht?

Nov 16

SEOs und SEO-Agenturen haben nicht immer den besten Ruf, sondern werden damit in Verbindung gebracht, Daten zu benutzen, um Webseiten mit Tricks nach vorne zu bringen. Erneut angeprangert wurden wir in einem kürzlich veröffentlichten Artikel von Jeroen van Eck. Darin formuliert er die provokante These, dass SEOs einen großen Teil dazu beitragen, dass freiwillig gesetzte Verlinkungen immer seltener werden. Ist die Arbeit auf eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung hin aber wirklich ein Grund dafür, dass Links zu anderen Seiten nur noch mit Hintergedanken oder bei Gegenleistung gesetzt werden und nicht mehr, weil der betreffende Webauftritt es sich einfach verdient hat? Und sind wir Suchmaschinenoptimierer wirklich Schuld daran? Wir sagen Nein.

Van Eck schreibt in seinem Artikel, dass sich ein ganzer Geschäftszweig aus der Vermarktung von Links entwickelt hat, nachdem bekannt wurde, dass sie das Ranking in Suchmaschinen positiv beeinflussen. Dadurch habe es sich auch ergeben, dass es inzwischen mehr Links zum Zweck der Suchmaschinenoptimierung gibt, als uneigennützig gesetzte Links. Wenn man mal ins Internet schaut und dabei das Social Web außen vor lässt, muss man zugeben, dass sich die Anzahl von freiwillig gesetzten Links tatsächlich verringert hat. Die Zielsetzung von Webseitenbetreibern scheint sich im Laufe der Zeit verändert zu haben. In den Anfangszeiten des Internets ging es vor allem darum, Besuchern Informationen zu bieten und das eben auch über die Weiterleitung auf andere Seiten zum Thema. Heute konzentrieren sich Webmaster vor allem darauf, ihre Besucher möglichst lange auf der eigenen Seite zu halten, um ausreichend Traffic zu generieren und sich eine gute Google-Platzierung zu sichern. Diese Entwicklung aber allein der Arbeit für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung in die Schuhe zu schieben, ist dabei aber nicht vernünftig.

Im Hinblick auf den Wandel von nachhaltigen Informationen zu eher kurzweiligen und unterhaltenden Inhalten, die im Internet präsentiert werden, hat sich auch die Bedeutung des Hyperlinks verändert. Ein Link hat an Aussagekraft verloren und ist nicht mehr so sicher wie früher eine wirkliche Empfehlung auf sinnvolle Inhalte. Dazu kommen noch die sozialen Netzwerke, die zeigen, dass eine gemachte Verlinkung ein von Emotionen geleiteter Akt ist und in den meisten Fällen keine genau durchdachte Handlung. Aufgrund dieser Entwicklung geht Jeroen van Eck sogar davon aus, dass Links als Bewertungskriterium von Inhalten im World Wide Web bald ausgedient haben könnten. In Zukunft liegt seiner Meinung nach der größte Nutzen darin häufig genannt zu werden. Häufig verlinkt zu sein, nimmt dagegen an Bedeutung immer weiter ab.

Van Eck leistet mit seinem Text einen Beitrag zur schon lange stattfindenden Diskussion zur Zukunft von SEO an sich. Gestartet hatte dabei alles mit der Behauptung dass SEO tot sei. Manche Experten für Optimierung der Suchmaschine behaupteten dabei, dass es ihre Arbeit bald gar nicht mehr geben würde. Andere sind hingegen der Meinung, dass sich SEO in seinen Grundzügen niemals ändern wird. Die Wahrheit liegt womöglich mittendrin, denn sowohl das Web als auch die Suchmaschinen und damit auch das SEO befinden sich in einem ständigen Wandel. Das ist schon allein an den Blog-Artikeln erkennbar, die es hier zu lesen gibt. SEO wird sich verändern, aber sicher nicht aussterben oder überflüssig werden. Die Veränderung ist bereits längere Zeit im Gange, denn die Optimierung hat sich von einem statischen Prozess, der auf die Anforderungen von Suchmaschinen ausgerichtet war, in eine dynamische Interaktion verwandelt, die auf emotionale Auslöser von Menschen ausgerichtet ist.

Bedeutet Googles neue Verschlüsselung das Ende für SEO Optimierung?

Nov 08

Die Suchanfragen der Nutzer werden immer persönlicher und auch die Ergebnislisten passen sich immer individueller an den jeweiligen Nutzer an. Zurückliegende Anfragen und der Wohnort werden inzwischen berücksichtigt. Um seine Nutzer angesichts dieser Entwicklung ausreichend zu schützen, haben die Google-Betreiber damit begonnen, die SSL-Verschlüsselung für eingeloggte Nutzer zum Standard zu machen. Vor einiger Zeit wurde diese Verschlüsselung bereits zur freiwilligen Nutzung angeboten. Zunächst ist diese Erneuerung nur auf die USA beschränkt und insgesamt sollen sowieso nur wenige Prozent aller Nutzer betroffen sein. Dennoch gibt diese Neuigkeit Grund zur Sorge im Hinblick auf die SEO Optimierung.

Die Verschlüsselung soll auf jeden Fall alle Nutzer betreffen, die einen Google-Account nutzen. Wie das Unternehmen mitteilte, habe es bereits in den letzten Jahren Bemühungen gegeben, immer mehr Dienste auf SSL umzustellen. Auch eine verschlüsselte Form der Suchmaschine gab es seit 2010 – User konnten diese alternativ nutzen. Die Notwendigkeit einer geschützten Suche, wurde nun aber erkannt und führt dazu, dass die SSL-Suche einem größeren Nutzerkreis zur Verfügung stehen soll. Besonders wichtig sei die Verschlüsselung bei der Nutzung von nicht abgesicherten Wlans, wie etwa bei öffentlichen Hotspots, die bei Internetcafes häufig vorkommen. Die Verschlüsselung schützt davor, dass Dritte den Datenverkehr abhören können. Wer keinen Account bei Google hat oder gerade nicht eingeloggt ist, kann allerdings auch manuell auf die Google SSL-Suche navigieren und diese nutzen.

Nach eigenen Angaben will Google durch diese Umstellung eine Vorbildfunktion erfüllen, die auch andere Online-Dienste zur Umstellung auf SSL bewegt. Deswegen stellt das Unternehmen auch Informationen über die SSL-Umsetzung online zur Verfügung. Was so wegweisend klingt, bringt SEOs allerdings in Schwierigkeiten. Denn durch die Verschlüsselung erschwert Google normalen Webseitenbetreibern und damit auch beauftragten Agenturen zur SEO Optimierung das Herankommen an keywordspezifische Daten der Webseiten-Besucher. Das heißt Webmaster erfahren zwar weiterhin, wenn ein Nutzer über Google auf die Seite kommt, aber künftig nicht mehr, welchen Suchbegriff er dazu verwendet hat. Den Anzeigenkunden von Google AdWords hingegen, bleiben die Daten weiterhin erhalten. Hierüber regen sich viele SEOs auf.

Da der überwiegende Teil der Google-Nutzer nicht eingeloggt ist, stehen den SEOs zum Glück immer noch genügend Daten zur Verfügung. Aber auf lange Sicht wird die Auswertung von Traffic über Suchmaschinen immer schwieriger werden und macht daher auch die SEO Optimierung komplizierter. Konfliktpotential liegt außerdem bei der Einstellung der Suchmaschinen wie Google, Bing und Co: Die Nutzer sollen einerseits so gut es geht geschützt werden, aber gleichzeitig lassen die Anbieter nicht davon ab, Nutzerdaten in gewissem Umfang für eigene Zwecke zu gebrauchen. Ein Beispiel sind Werbeeinnahmen durch Anzeigenkunden. Die Aufnahme in den Google-Index erfolgte beispielsweise auch, ohne dass je eine Webseite dafür um Erlaubnis gebeten wurde. Seitenbetreiber hatten dank Listing bei Google bisher genügend kostenfreie Informationen über die Nutzer. Sollten diese Informationen irgendwann komplett fehlen, dann kann es soweit kommen, dass es billiger ist, Anzeigen auf herkömmlichem Weg zu schalten, als eine SEO Optimierung machen zu lassen.

Veränderungen beim Panda Update betreffen auch die SEO Optimierung

Nov 02

Es ist noch nicht lange her, da versetzte das Panda Update 2.5 die Betreiber von Internetseiten in Angst und Schrecken. Denn plötzlich wurden Seiten, die eigentlich gut liefen und dementsprechend gut beim Google-Ranking abschnitten, nach unten verbannt. Offensichtlich hat Google sein Panda Update nun noch einmal ausgerollt und korrigiert – der Protest vieler Webmaster scheint der Grund dafür zu sein, warum eine Überarbeitung nötig war. Die damit einhergehende Änderung des Algorithmus zur Bewertung von Webseiten hat allerdings mal wieder dazu geführt, dass Webseiten an Sichtbarkeit bei den Serps verloren und andere dazugewonnen haben. Agenturen für SEO Optimierung haben erneut die Aufgabe, sich an die Gegebenheiten anzupassen.

Zunächst wurde das zurückliegende Panda-Update in den USA angewandt. Im Zuge dessen mussten einige bekannte, heimische Webseiten starke Verluste bei der SEO Visibility hinnehmen. Betroffen waren Seiten wie The Next Web, Killerstartups, Businesswire oder Technorati, die zwischen 48 und 73 Prozent ihrer Visibility verloren. Ein solches Ergebnis ging wohl auch an Google nicht spurlos vorbei und so stehen von diesen stark gebeutelten Webseiten einige schon wieder besser da. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Google hat sein verantwortliches Update wieder zurückgenommen, beziehungsweise stark überarbeitet. Daraus ergibt sich auch für SEO Optimierung eine wichtige Aktualisierung, denn der aktuelle Stand der Dinge bei Google muss immer berücksichtigt werden.

In Deutschland wurde das Update angeblich erst vor einigen Tagen eingespielt und bereits jetzt lassen sich einige Gewinner und Verlierer davon identifizieren. Einen Zugewinn erzielten beispielsweise clipfish.de, shopping.com, giga.de oder icq.com. Auf der Verliererseite, die es nach wie vor auch geben muss, stehen unter anderem finanzen100.de, suite101.de, laut.de und heimwerker.de. Diese Seiten machten ein fettes Minus, angeführt von finanzen100.de mit -90,96 Prozent. Auch diesmal sind hauptsächlich Seiten betroffen, die dem Besucher kaum einen Mehrwert bieten und häufig vor allem zum Zwecke der Erzeugung von viel Suchmaschinentraffic erstellt worden sind. Die Veränderungen bei Google Panda sind für Webseitenbetreiber leider kein durchweg positives Signal. Einerseits scheint Google damit zwar zu signalisieren, dass sie zuletzt einen Fehler begangen haben, aber auf der anderen Seite, ist das Chaos nun perfekt und es scheint noch schwerer möglich vorherzusehen, wie der Algorithmus künftig funktionieren wird.

Trotz der häufiger werdenden Veränderungen beim Google Algorithmus ist es möglich festzuhalten, welche Kriterien zum einem guten Ranking beitragen. Alter und Name der Domain spielen in jedem Fall eine große Rolle bei der SEO Optimierung. Je älter die Domain, desto besser fällt das Ranking aus; weitere Pluspunkte gibt es durch eine Keyword-Domain. Eine immer wichtigere Rolle für die Position in den Suchergebnissen spielen Soziale Netzwerke. Darüber hinaus wirken sich externe Links, die Onpage-Optimierung und die Ladezeit einer Seite auf das Ranking aus. Wichtig sind die Qualität der eingehenden Links und die Themenrelevanz. Backlinks müssen also auch zum Thema der Seite passen, um Erfolg zu bringen. Wie hoch die Autorität der Seiten der Linkpartner ist, hat auch Auswirkungen auf die eigene Stellung. Wichtig ist auch der Content, denn wenn User von den Inhalten nicht überzeugt sind, verlassen sie die Seite schnell wieder. Die Absprungrate dient Google als wichtiger Maßstab für die Bewertung einer Webseite. Ebenfalls wichtig ist die Benutzerfreundlichkeit: Schwierige Anmeldeprozesse um etwas nutzen oder bestellen zu können sowie ein unübersichtlicher Aufbau des Menüs, schrecken User ab.

Privatsphäre in Gefahr? Was heißt das für die Suchmaschinen Optimierung?

Oct 24

Das Thema Datenschutz hat gerade in Deutschland einen besonders hohen Stellenwert. In fast keinem anderen Land sind Datenschützer so schnell auf den Plan gerufen, wie hierzulande. Dass die Deutschen generell misstrauisch beim Umgang mit dem Internet sind, zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage der Meinungsforscher von TNS Emnid im Auftrag der Kommunikationsagentur Ketchum Pleon. Hier zeigte sich, dass neun von zehn Internetnutzern im Inland den Umgang von Facebook mit persönlichen Daten für bedenklich halten. Daraus kann man ablesen, dass die Konzentration auf soziale Netzwerke bei der Suchmaschinen Optimierung nicht zu hoch sein sollte, da die Leute dem kritisch gegenüberstehen. Außerdem sollten auch SEO-Agenturen bei ihrer täglichen Arbeit den Datenschutz nie aus den Augen verlieren. Denn das Vertrauen der Menschen in ein Unternehmen hängt gerade heutzutage auch stark von dem Auftreten im Internet ab.

Trotz der Bedenken, nutzt mehr als jeder vierte Befragte Facebook dennoch. Laut eigenen Angaben hat Facebook in Deutschland 20 Millionen Nutzer. Der Schutz ihrer Privatsphäre ist nur für sechs Prozent der Befragten uninteressant oder unbedenklich. Nur acht Prozent gaben an, Fotos von sich ohne Bedenken frei zugänglich ins Internet zu stellen. Zwölf Prozent taten dies ebenfalls, aber mit Bedenken. 80 Prozent hingegen stellen keine eigenen Fotos frei zugänglich ins Internet. Jeder zweite hat allerdings schon Fotos eingestellt, die immerhin eingeschränkt für Freunde und Bekannte sichtbar waren. Ein Teil der Internetnutzer handelt also auch entgegen seiner Bedenken: nur 14 Prozent der Befragten gehen dem Online-Shopping aus Datenschutzgründen aus dem Weg und knapp die Hälfte gab an, trotz der Bedenken ihre Daten für das Einkaufen im Netz anzugeben. 736 Internet-Nutzer ab 14 Jahren wurden für die Studie befragt; sie soll der Entwicklung von Social-Media-Strategien dienen. Die Ergebnisse lassen sich nach unterschiedlichen soziodemographischen Daten wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildung, Haushaltsgröße und Bundesland sowie die Einstellung zum Datenschutz auffächern.

Der eigentlich hohe Stellenwert führt aktuell immer wieder zu Konflikten und oft wissen die Nutzer nicht so recht, inwieweit sie sich, ihre Identität und ihre Daten im WorldWideWeb schützen sollen. Doch die häufige Diskussion über Datenschutz hat Spuren hinterlassen: Fast zwei Drittel der Internetnutzer achten besonders auf den Schutz ihrer Privatsphäre. Daher muss in vielen Bereichen, auch bei der Suchmaschinen Optimierung, darauf geachtet werden, dass mit Kundendaten sensibel und vorsichtig umgegangen wird, um kein Vertrauen zu verspielen. Genau das könnte ansonsten fatal sein. Neben Social-Media-Plattformen werden vor allem Mobilfunkunternehmen und Rabattprogramme kritisch von ihren Kunden betrachtet. Das deckte die Studie von Ketchum Pleon ebenfalls auf.

Die Sorge um den Datenschutz wird in regelmäßigen Abständen deutlich – kürzlich wieder, indem Verbraucherschützer eine Petition starteten. Ihr Anliegen ist es, dass der Datenschutz im Internet vereinfacht wird. Am besten wäre es, laut deren Ansicht, wenn schon die Voreinstellungen bei Diensten und Geräten den maximalen Datenschutz gewähren müssen. Dann könnte der Nutzer immerhin nicht mehr allzu viel falsch machen, bzw. wäre ohne großen Einsatz bereits gut geschützt. Eine Online-Petition soll dazu führen, dass der Bundestag dieses Prinzip gesetzlich verankert. Wenn die Initiative Erfolg hätte, müssten sich Verbraucher nicht mehr bereits vor der Nutzung darüber informieren, was ein Dienst oder Gerät Standard-mäßig über sie preis gibt und wo sie die entscheidenden Einstellungen ändern können.

Warum bei professioneller Suchmaschinenoptimierung Geduld gefragt ist

Oct 17

Die eigene Webseite auf Platz 1 im Google-Ranking zu sehen, wenn ein Schlagwort eingegeben wurde, das genau zum Angebot passt – das wünschen sich Kunden, wenn sie eine SEO-Agentur beauftragen. In vielen Fällen wünschen sie es sich so schnell wie möglich und tun sich schwer damit zu begreifen, dass es bei professioneller Suchmaschinenoptimierung etwas Geduld bedarf, bevor die Ergebnisse sichtbar werden. Um zu verdeutlichen, dass die Verbesserung des Rankings einer Webseite eine gewisse Zeitspanne in Anspruch nimmt, haben die Betreiber von conversationmarketing.com eine Untersuchung gemacht. Sie schauten sich dazu die Entwicklung des Traffics von mehr als 200 Webseiten an. Dabei handelte es sich um von ihnen betreute Kundenseiten. Darin wird deutlich, wie lange es dauert, bis sich ein messbarer Erfolg der SEO einstellt und was die Optimierung im Detail bringt.

Für SEO-Profis sind die Ergebnisse wohl keine große Neuigkeit, denn immerhin handelt es sich um ihr tägliches Geschäft. Doch für alle anderen ergeben sich Einblicke, die wohlmöglich nachvollziehbarer machen, was hinter SEO für eine Arbeit und vor allem welche Entwicklungskurve dahintersteckt. ei der Untersuchung hat sich Ian Lurie von conversationmarkting.com nur Zugriffe angeschaut, die aus den unbezahlten Suchergebnissen kamen und diejenigen, bei denen die Nutzer nicht direkt nach der Marke des Unternehmens gesucht hatten. Die Zahlen stammen überwiegend aus Google Analytics und Lurie hat jeweils sechs Monate ab dem Beginn der Optimierung betrachtet. Auf diese Weise standen ihm die meisten Daten zur Verfügung. Die Ergebnisse fielen über ein halbes Jahr hinweg so unterschiedlich aus, dass sie nicht zu verallgemeinern seien.

Balanced SEO nennt Lurie die Kombination aus unterschiedlichen SEO-Methoden, die bei einer professioneller Suchmaschinenoptimierung einen guten Weg darstellen soll. Bei dieser SEO-Methode gab es sofort nach dem Beginn einen ersten Schub, der dann aber in der nächsten Zeit wieder zum Einbruch kam. Erst im Verlauf der nächsten Monate steigerte sich dieser Wert wieder. Insgesamt konnte Lurie aber innerhalb der sechs analysierten Monate, eine Steigerung des Traffic um insgesamt 300 Prozent feststellen. Allerdings räumte Lurie auch eine Einschränkung ein: Die erhobenen Zahlen würden teilweise erhebliche Abweichungen aufweisen. Der Effekt könne vor allem im ersten Monate so unterschiedlich sein, dass die hohen ermittelten Werte nur eine sehr grobe Annäherung sein können.

Einen großen Effekt können, laut der Untersuchung, vor allem die Kunden schnell feststellen, die ausschließlich ihre Webseite für Suchmaschinen optimiert haben. Dennoch muss man bei dieser Onsite-SEO auch auf Dauer dran bleiben, um die erreichten Werte auch zu halten. Bei professioneller Suchmaschinenoptimierung ist es wichtig, Kontinuität zu erreichen und ständig daran zu arbeiten. Immerhin gibt es ständig Erneuerungen und Veränderungen im Netz, auf die es einzugehen gilt. Ebenfalls Ergebnisse gibt es auch zu der Optimierung außerhalb der Seite, also der Offsite-SEO. Hier setzt der Erfolg erst nach und nach ein, dafür sei er aber nachhaltig. Lurie habe hierzu angeblich vor allem Webseiten untersucht, die inhaltlich furchtbar waren. Bei denen sei weitestgehend auszuschließen gewesen, dass der Trafficzuwachs durch den eigentlichen Content zustande kommen könnte. Die Kernaussagen der Untersuchung sind demnach: Onsite-SEO bringt schnell mehr Traffic, doch danach bricht der Erfolg ein, Offsite-SEO wirkt nach und nach, damit aber auch langfristig. Der beste Effekt kann durch eine Kombination von Offsite- und Onsite-SEO erreicht werden.

Profit dank Google – so lohnt auch Suchmaschinenoptimierung

Oct 11

Google hatte gerade erst seinen dreizehnten Geburtstag und was bietet sich da für einen so erfolgreichen Konzern mehr an, als sich einfach selbst zu feiern. Das Unternehmen gab dazu eine Studie beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln in Auftrag und veröffentlichte die Ergebnisse pünktlich zu Jubeltag. Die Ergebnisse sind ein Loblied auf die Leistungen Googles, denn die Studie zeigt, dass viele deutsche Unternehmen davon profitieren. Eine gute Suchmaschinenoptimierung spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Die Grundlage für die Studie ist eine Befragung von mehr als 11.000 nationalen Unternehmen. Sie alle gaben an, welche Google-Produkte sie wie oft und wann verwendet. Das Institut, das die Studie durchführte, hat anhand dieser Angaben ausgerechnet, welcher Umsatz so entsteht. Darüber hinaus stand im Blickpunkt, welche Kosten durch den Einsatz von Google-Produkten eingespart werden können.

Herausgekommen ist, dass Google zu Produktivitätsgewinnen und höheren Absatzerfolgen bei deutschen Unternehmen beiträgt. Wie das Institut bekannt gab, sparen die Firmen pro Tag und Mitarbeiter rund sieben Euro durch den Einsatz der Google-Suche. Durch Marketingtools wie Google AdWords ist die Mehrheit der befragten Unternehmen in der Lage, seine Geschäfte auszudehnen. Die Investition in Tools scheint sich zu lohnen: Mit jedem Werbe-Euro der in AdWords floss, sei der Umsatz bei den Firmen um durchschnittlich 12 Euro gestiegen. Bei einem Unternehmen mit 100 Mitarbeitern löst dieser Umsatz-Effekt ein Plus von 77.000 Euro im Jahr aus. Jährlich 119.000 Euro könnten Unternehmen durch den Einsatz der Google-Suche einsparen. Ein typisches Unternehmen mit 27 Mitarbeitern spare damit 30.000 Euro und könne den Umsatz mit AdWords um 60.000 Euro steigern.

Wenn man den Ergebnissen der Studie Glauben schenken darf, ist Google inzwischen für bis zu ein Drittel des Umsatzes von Internetunternehmen aus fast allen Branchen verantwortlich. Der Umsatz der befragten Firmen stieg nämlich durchschnittlich um 23 Prozent an. Mit einem Einsatz von 100.000 Euro ist es laut der Studie nahezu jedem Unternehmen möglich, bis zu 900.000 Euro Umsatz zu generieren. Sein Budget zu verfünffachen sei mithilfe von Google auch einem nicht-innovativen Unternehmen möglich. Wenn es um die Suchmaschine Google geht, ist die Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Aspekt, der Umsatzsteigerungen ermöglicht. Die Investition in eine gute SEO-Agentur ist daher lohnenswert.

Von den Einnahmen abgesehen, trage Google laut der Studie auch erheblich zur Transparenz der Märkte bei. Die Akzeptanz von Google Apps wie E-Mail oder Kalender sieht in den Branchen sehr unterschiedlich aus. Nur 12 Prozent der Betriebe in der Bauwirtschaft nutzen diese Dienste, in der IT-Branche hingegen sieht die Akzeptanz mit 27 Prozent deutlich höher aus. Nach den USA und Großbritannien ist Deutschland der drittgrößte Markt für den Internet-Konzern. Dort ist Google seit zehn Jahren aktiv.

Nach dem Panda Update: Die beste Strategie für Suchmaschinenoptimierung

Oct 04

Einen guten Monat ist es inzwischen her, dass Google sein neues Panda Update online schickte und damit die Welt für einige Webmaster und SEOs durcheinander wirbelte. Denn plötzlich gab es Einbußen in den Platzierungen, und das nicht nur bei Content Farmen, die Google angeblich damit treffen wollte, um die Qualität der eigenen Ergebnislisten zu steigern. Daher hat Google an seinem neuen Suchalgorithmus Panda auch noch ein paar anschließende Nachkorrekturen vorgenommen. Inzwischen sind die Ergebnisse stabil und SEOs können damit beginnen, neue Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung in Betracht zu ziehen, beziehungsweise ihre bisherige Strategie zu überarbeiten. Denn die Webseiten, die zu den Verlierern in Bezug auf das Update gehören, fragen sich nun: Was tun, um die Visibility wieder zu verbessern? Im Folgenden ein paar Möglichkeiten, die sich die SEOs der Agentur CrossOverPoint überlegt haben, um ideal auf die Veränderungen durch Panda zu reagieren.

Generell ist bekannt, dass der neue Suchalgorithmus die Qualität von Webseiten untersucht. Seiten mit hochwertigem Content werden demnach weit vorne im Ranking platziert. Content-Farmen erhielten ihren guten Rang bisher vorwiegend durch Quantität, bei minderwertigem Content. Doch die haben nun das Nachsehen, Beispiele sind Preisvergleichsseiten wie ciao.de und kelkoo.de. Was daraus für die Suchmaschinenoptimierung zu lernen ist, was auch vor dem Update kein Geheimnis war: Die Qualität der Texte ist besonders wichtig. Duplizierter, ungeordneter oder minderwertiger Content sollte vermieden und falls schon vorhanden, dann schnellstmöglich bereinigt werden. Hochwertige Inhalte können beispielsweise durch ständig gepflegte und aktuell gehaltene Blogs gewährleistet werden. Aber der Inhalt der Webseiten reicht laut CrossOverPoint für ein gutes Ranking trotz aller Wichtigkeit alleine noch nicht aus.

Darüber hinaus seien auch die Verweildauer von Nutzern und die Anzahl der wiederkehrenden Besucher für ein gutes Ranking ausschlaggebend. Das soll vor allem an der Webseite idealo.de deutlich werden. Es handelt sich um eine Preisvergleichsseite, genauso wie es die Verlierer ciao.de und kelkoo.de sind. Doch warum schaffte es idealo.de zu den Gewinnern zu zählen und sich in den Wochen kurz nach dem Panda-Update sogar noch weiter zu verbessern im Ranking? Hier ist nicht der Inhalt entscheidend, sondern eben die Verweildauer und das Wiederkommen von Besuchern. Auch Kleinanzeigenportale und Soziale Netzwerke wie Facebook oder Youtube erzielten gute Ergebnisse, und das obwohl sie wenig informativen oder gar hochwertigen Inhalt haben. Sie halten Nutzer aber vergleichsweise lange auf ihrer Seite und schaffen außerdem eine besonders hohe Kundenbindung. So entsteht eine hohe Anzahl treuer Nutzer, was im Bereich der Suchmaschinenoptimierung ein enormer Vorteil ist.

Was eine Webseite zusätzlich nach vorne bringen kann, ist die Einbindung von sozialen Netzwerken. Die Ausstattung mit einem Button für Facebook oder Google+ und die Betreuung eines Auftritts in Sozialen Netzwerken nehmen einen wichtigen Bestandteil in der Optimierung ein. Außerdem sollte bei einer Webseite die Nutzerorientiertheit im Vordergrund stehen, was mit der Optimierung der Usability erreicht werden kann. Letztlich ist das Update von Panda nur eine von etwa 500 Verbesserungen des Algorithmus, monatlich tut sich da etwas bei Google. Der Wert einer Seite wird immer wichtiger, dabei spielen die oben beschriebenen Faktoren eine große Rolle. Google fragt darüber hinaus auch nach Rechtschreibfehlern, Glaubwürdigkeit, thematischer Tiefe, Übereinstimmung mit Leserinteresse, Sorgfalt und Kompetenz. Hieraus ermittelt Google die Relevanz einer Seite und stuft sie dementsprechend ein.

Google speckt ab, aber das Suchmaschinenmarketing geht weiter

Sep 26

Was viele Menschen beim Frühjahrsputz machen, um geordnet in das Jahr zu starten, hat Google jetzt, gegen Ende des Sommers in Angriff genommen: Das Unternehmen machte klar Schiff und stellt in Kürze zehn seiner Dienste ein. Nach dem Start des Facebook-Herausforderers Google+ scheint das Einstellen anderer Angebote vor allem ein Ziel zu haben: Kräfte bündeln und die Konzentration auf wenige aber erfolgsversprechende Angebote. SEOs können sich dadurch erst recht weiterhin auf das Suchmaschinenmarketing konzentrieren. Unter den eingestellten Diensten befindet sich Google Desktop, das bei der Suche nach Dateien auf dem eigenen Computer hilft, und Google Notebook, wo man Internet-Links oder Notizen aufbewahren konnte.

Die Google-Entwickler verteilen sich nun auf Produkte mit mehr Durchschlagskraft um, wie es in einem Blogeintrag hieß. Dass die Dienste eingestellt werden, sei gar kein so großer Verlust, den viele dieser Funktionen seien bereits in anderen Angeboten von Google enthalten. Ein weiteres Opfer wird auch das Projekt Sidewiki sein, bei dem Notizen zu Online-Inhalten von Nutzern untereinander geteilt werden konnten. Außerdem soll auch die soziale Suchmaschine Aardvark dran glauben müssen, womit sich Google auch an teure Zukäufe heranwagt. Vor etwa einem Jahr zahlte Google für Aardvark rund 50 Millionen Dollar. Das Einstellen dieser sozialen Suche sollte beim Suchmaschinenmarketing von Google keine größeren Auswirkungen haben.

Auch das Ende einiger Prestige-Objekte steht schon seit Ende Juni fest: Der intelligente Stromzähler und ein Gesundheitsdaten-Dienst werden abgeschafft. Google-Mitbegründer Page, der jetzt an die Konzernspitze zurückgekehrt ist, hat seine Prioritäten bereits deutlich gemacht: Das Kerngeschäft bleibt die Internet-Suche. Daneben stehen die mobile Plattform Android, das neue webbasierte Betriebssystem Chrome und das Online-Netzwerk Google+ im Vordergrund. Daran wird auch deutlich, dass Google die Nummer Eins beim Thema Suche im Internet bleiben will und Google daher beim Suchmaschinenmarketing weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Außerdem ist der Konkurrenzgedanke zu Facebook nach wie vor sehr hoch. In Google+ werden große Hoffnungen gesetzt und daher auch viel in dieses Projekt investiert.

Die Hauptziele des herbstlichen Frühjahrsputz, wie Google es selbst nennt sind folgende: Die Nutzer sollen das Gesamtangebot von Google dadurch leichter nutzen können. Außerdem will der Konzern seinerseits seine Ressourcen auf die wichtigen Projekte konzentrieren können. Die von der Reduzierung betroffenen Google-Dienste sollen im Laufe der kommenden Monate nach und nach heruntergefahren werden. Viele der Funktionen sollen laut Google-Angaben in andere Dienste integriert werden. Die Nutzerfreundlichkeit stehe dabei an erster Stelle. Hier noch einmal alle Angebote von Google, deren Zeit abgelaufen ist: Aardvark, Desktop, Fast Flip, Google Maps API for Flash, Google Pack, Google Web Security, Image Labeler, Notebook, Sidewiki und Subscribed Links.

Bing schlägt Google – muss das Angebot von Suchmaschinenoptimierung überdacht werden?

Sep 19

Keine Suchmaschine nimmt eine so starke Prägnanz ein wie Google. Die Suchmaschine ist mit Abstand Marktführer und auch wenn in vielen Bereichen nicht alles rund läuft mit den Produkten und Entwicklungen, so macht dem Konzern so schnell keiner was vor, wenn es um die effiziente Suche im Web geht. Daher ist auch das Angebot von Suchmaschinenoptimierung auf Google abgestimmt. Doch nun enthüllt eine Statistik des Marktforschungsunternehmens Experian Hitwise, dass Konkurrent Bing aus dem Hause Microsoft effizienter arbeitet. Das zeigt eine entsprechende Statistik, die sich aber lediglich auf den englischsprachigen Raum bezieht. Die Marktforscher haben untersucht, wie viele Suchanfragen an eine der Suchmaschinen auch dazu führten, dass der Nutzer auch eine der angezeigten Webseiten besuchte. Google schaffte hier lediglich einen Wert von 67,56 Prozent. Bing erreichte hingegen stolze 80,04 Prozent und hat damit die Nase vorn.

Noch besser konnte sich nur Yahoo platzieren, der damit Spitzenreiter wurde. Bei der Suchmaschine, die ebenfalls von den Bing-Algorithmen beliefert wird, führten 81,36 Prozent aller Suchanfragen zu einem Klick. Hier sind in den Ergebnislisten also vor allem Webseiten verlinkt, die dem entsprechen, was der Nutzer gerade suchte. Bei einem guten Angebot von Suchmaschinenoptimierung sollte die lohnenswerte Platzierung in einer solchen Suchmaschine ein wichtiges Ziel sein.

Die Marktforscher gaben innerhalb ihrer Studie an, dass es bei Google, aber auch bei Microsoft durchaus noch Verbesserungspotential gebe. Gleichzeitig räumten sie ein, dass Nutzer oft auch nur vage formulierte Suchanfragen stellen und die Ergebnisse der Suchmaschine daher nicht immer zum Klickerfolg führen. 25,32 Prozent der Anfragen bestehen beispielsweise nur aus einem Wort, 24,09 Prozent setzen sich aus zwei Wörtern zusammen. Hier lässt sich bereits genauer ermitteln, was der Nutzer genau sucht. Suchanfragen mit drei Begriffen haben einen Anteil von 19,49 Prozent. Per offizieller Definition ist eine Suchanfrage dann erfolgreich, wenn sie auch tatsächlich zum Besuch einer Webseite führt. Wenn der Nutzer im Umkehrschluss also keine der angezeigten Seiten öffnet, gilt die Suche als gescheitert.

Die Studie stößt an ihre Grenzen wenn es um die Qualität der besuchten Seiten geht. Immerhin bedeutet der Klick eines Nutzers auf eine Seite noch lange nicht, dass er dort auch das findet, was er gesucht hat. Genau das trägt immerhin ebenfalls zum Erfolg einer Suchanfrage bei einer Suchmaschine bei. Die geringe Erfolgsrate beim Anklicken von Suchergebnissen kann bereits ein Hinweis auf mangelhafte Keywords bei der Suche sein. Nach Ansicht von Experian Hitwise könnten alle drei Suchmaschinen ihre Ergebnisse noch deutlich verbessern. Denn die Zahl von gescheiterten Suchanfragen würde den Anbietern großes Potential für Optimierungen bieten. Zudem gibt Experian noch an, dass die Marktanteile von Google auf 66,05 Prozent gefallen sind. Yahoo und Bing konnten ihre Anteile hingegen ein wenig erhöhen und stehen nun bei 28,05 Prozent.